l     Online Fotografen Lexikon - Fotofachwissen aus der Welt der Fotografen

A  :   B  :   C  :   D  :   E  :   F  :   J  :   K  :   l  :   M  :   N  :   P  :   S  :   T  :   W  :   Z  :  

Lomografie

Lomo bedeutet auf deutsch übersetzt „Leningrader mechanisch-optische Werke“. Lomografie ist eine besondere Art der Fotografie, die in den letzten Jahren viele Anhänger gefunden hat und nichts mit normaler Fotografie zu tun hat. Die eigentliche „LOMO“ ist eine Kamera mit einem 32mm Objektiv und einer Lichtstärke von f=2,8. Der „Lomograf“ nutzt quasi nie den Sucher der Kamera. Er fotografiert alles, was er sieht, hauptsache es ist verwackelt, körnig oder sonst irgendwie schrill und anders. Es gibt auch neue LOMO-Kameras mit 4 kleinen Objektiven nebeneinander, ähnlich einer Passbildkamera. Somit bekommt man 4 verschiedene Fotos in Folge auf ein Foto. Dabei werden alle Objektive nacheinander ausgelöst.
weitere Infos...


lpi

lines per inch, Linien pro Zoll. Gibt an, wieviele horizontale oder vertikale Linien sich auf einem Zoll (2,54cm) befinden. Wichtiges Maß für die Weite eines Druckrasters. Für den hochwertigen Druck von Farbfotos ist eine Rasterfrequenz von 150 lpi bzw. 59 Zeilen pro Zentimeter üblich (sog. "60er"-Raster).



RU-Software